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Böckstiegel Museum Werther

Wettbewerbsverfahren Erweiterung des Böckstiegel Museum Werther

August Böckstiegel ist ein bedeutender impressionistischer Maler der Gruppe "Dresdner Sezession Gruppe 1919" und war der Dresdner Akadamie seit den 1920er Jahren eng verbunden. Die historischen Blickachse über eine Streuobstwiese auf das elterliche Haus in Werther, welche Böckstiegel immer wieder als Motiv zeichnete, sollte erhalten und erlebbar gemacht werden. Unser Ansatz bestand daher darin, das notwendige Raumprogram zu teilen. Am Museum würde es einen zurückgesetzten Anbau mit Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen geben. Über einen Rundweg im Freien in dessen Verlauf auch die Skulpturen und Plastiken aus dem Schaffen Böckstiegels aufgestellt werden gelangt man zu der Cafeteria und Treffpunkt. Diese ist als transparentes Volumen direkt an dem historischen Ausblick des Malers auf das elterliche (und spätere eigene Atelier) Gebäude platziert. Schulklassen und Interessierte können hier wie im Anbau sowie dem eigentlichen Wohnhaus an mehreren Stationen durch das Leben des Malers wandern. Der neue Anbau erhält als Referenz an seine sächsische Wirkungsstätte eine Fassade aus grobem sächsischen Sandstein, wie er in Dresden verbaut wird.

Zeichnungen

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Design Entwicklung

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